Nicht den Dreck unterm Fingernagel für Deutsche!

Auszug aus der Fuldarer Zeitung vom 11. Dezember 2015Sehr geehrte Frau Stadtverordnetenverordneten- vorsteherin, sehr geehrte Damen und Herren,

das Schwergewicht in unserem Haushalt ist nach wie vor der Produktbereich 6, Kinder Jugend- und Familiehilfe” Positions-Nr. 06-30-10-Nr. 19 mit 17 Millionen € Euro an Aufwendungen nur für die Kindertagesbetreuung.

Hiervon machen die 1.250,- € teuren Kindergrippen -Plätze im Moment ungefähr 7,8 Millionen aus .

Warum schon wieder, werden einige jetzt denken, ganz einfach ..

dieser Produktbereich eignet sich sehr gut dar- zustellen, was für eine Denke in Justiz, bei
der Legislative und Exekutive gegen- über dem eigenen Volk vorherrscht, wenn es um dessen Wohl und Wehe geht.

Wir erinnern uns, die Eltern die den 1.250,- € teuren Kindergrippenplatz nicht nutzen können oder wollen, bekommen gar nichts!

Die Möglichkeit aber des 14 monatigen Elterngeldes , welches aber seit dem 21 . Juli 2015 infolge des familien- bzw. deutschfeindlichen Urteils des Bundesverfassungsge- richtes nicht mehr durch ein 22 Monate langes Betreuungsgeld iHv 150,- € ergänzt wird , blende ich deshalb hier mal aus, weil es kompliziert in der Antragstellung ist und auch nicht 36 Monate gewährt wird.

Übrigens wenn das Betreuungsgeld für nichtig erklärt wurde, müßte denklogischerweise auch das ganze Kita-Wesen für nichtig erklärt werden müssen, nur so nebenbei .

Gewiß In Notfällen kann eine Kindergrippe für U1, U2 und U3 eine Hilfe sein. Eine alleiner-ziehende Mutter oder neuerdings auch immer mehr Väter, die auf keinen Partner/ Partnerin oder Großeltern zurückgreifen können, mag dies der letzte Strohhalm sein, weil es eben keine 36 monatige garantierte Finanzierung des Staates gibt.

Aber Kinderkrippenplätze sollte grundsätzlich subsidiär zur Familie zumindestens in den ersten drei Jahren sein. Das Warum wurde von mir bereits hier dargelegt.

Die sogenannte reiche Bundesrepublik Deutsch- land finanziert seit Jahrzehnten die Kriege der Amis, alimentiert ganze Völkerschaften im Euro-Raum und gibt Zuwanderern inzwischen monatlich mehr, als ein osthessischer Durchschnittsrenter nach 45 Jahren Lebensarbeit bekommt.

Dann aber für drei Jahre eine wirtsch- aftliche Wahlfreiheit für eine Mutter oder
einen Vater in Deutschland einfordern bzw. hier für wenigstens einen Anfang zu machen, dann erntet man einen Sturm der Entrüstung!

Sie wollen nur, daß die Frauen zurück an den Herd müssen, Sie wollen die Frauen um Ihre Arbeitsplätze bringen oder wer soll denn das bezahlen.

Daß ein Kitaplatz nicht nur in Fulda pro Monat 1.250,- € kostet oder daß die z.B. über 3000 in den Landkreis Fulda zugewiesene Zuwanderer 2014/15, unter denen auch einige Flüchtlinge sind, über 31,5 Mio. € kosten, interessiert keine Sau!

Angesichts einem Rückgang der Geburtenquote
um über 50 % die letzten 50 Jahre wäre es aber aber dringend politisch geboten auf allen staatlichen Ebenen der demographischen Lage auch so zu begegnen.

Sei es nun aus Bequemlichkeit, Schwulen-kult oder nur egomaner Selbstverwirklung heraus den Ersatz von eigenen Menschen durch die Privilegierung von Zuwanderung glauben sicherstellen zu müssen,  anstatt durch Geburt von eigenen Menschen nachhaltig zu sichern in einem vielvölkischen Desaster enden.

Diese dann eintretende Chaos, bei dem auch Blut fließen wird, hat der Franzose Jean Raspail in seinem Buch „le champ des Saintes“, das Heerlager der Heiligen, schon vor über 42 Jahren so beschrieben, wie wir es jetzt
europaweit zu erleben beginnen.

Deshalb heute gerade wieder mein Haus- halts-Antrag Nr. 10/2015, über den heute hier gleich wieder abgestimmt wird.

Für den Bestandes der eigenen Bevölkerung zu kämpfen ist nicht ehrenrührig. Dies sah das Bundesverfassungsgericht bereits so in seinem Urteil von 1987 .

So kann es nicht sein, daß das Fehl zum Soll allein von über 750 Menschen im Landkreis FD
inzwischen pro Jahr durch die dreifache Zahl allein 2015 im Landkreis von Zuwanderern kompensiert werden soll.

Diese Situation wird nicht deshalb „geheilt“, weil die Oberbürgermeister der Stadt Fulda sich die Klinke bei einer Organisation in die Hand geben, deren Hauptziel es ist, die grenzenlose Masseneineinwanderung durchzu-
setzen. 15.000.000 bis 25 Millionen von Muslimen stehen bereit, sich nach Zentral-
europa aufzumachen. Diese, vor allem muslimische Massenwanderung,ist nicht im deutschem Interesse.

Will man bezahlbaren Wohnraum fördern, Herr Ober-
bürgermeister, hilft es nicht ca. 30 kleine Sozial- Wohnungen pro Jahr zu bauen, dann aber gleichzeitig 1000 Zuwanderer nach Fulda zu locken.

Wenn die deutsche Wirtschaft das Handwerk und die Industrie und Handelskammern gebets-
mühlenartig nicht müde werden zu rufen, wir brauchen Zuwanderung um den Mangel an Facharbeiten auszugleichen, dann müßte man diesen Herren gleich Paketweise Verpflichtungserklärungen zusenden, damit sie dann für die 85
% Zuwanderer am besten aus Ihrem Privatver-mögen haften dürfen, da diese nämlich am Arbeitsmarkt ohne staatliche Zuschüsse nie vermittelt werden können. Dies wäre sehr heilsam.

Im Landkreis werden also diese Jahr 31,5 Mio. € + X für Zuwanderer ausgegeben, mehr als 22 mal soviel, wie mein Haushaltsantrag zum kommunalen Kindergeld die Bürgerschaft in Fulda im dritten Jahr kosten würde oder
im ersten Jahr ca. 400 TSD Euro.

Der Unterschied hierbei ist, daß die von mir ca. 1,25 Mio. geforderten Euro die Stadt Fulda mittelfristig hinsichtlich der Kinderkrippenplätzeanforderungen entlasten würde.

So sind von den zu bereizutstellenden ca. 671 Kitaplätzen in Fulda erst zu 521 belegt.

D.h. Hier könnten noch weitere 2,1 Mio. € auf die Stadt zukommen, wenn die Anzahl der Kitaplätze U1, U2 und U3 weiter anwachsen würde.

Durch obige Genehmigung meine Haushaltsantrag könnte somit eine Deckungsfähigkeit iSd § 20 V GemHVO vorliegen.

Durchbricht man das Deckungskreisprinzip undstreicht alles was mit „Klimaschutz“ zu tun auf O zusammen, da dies als Pseudowissenschaft dem Bürger gar nichts bringt und bei nur 0,03% CO2 in der Atmosphäre die Pflanzen infolge der Photosynthese sowieso nur gerade noch wachsen können, hätten wir diesen meinen Haushalts-Antrag sozusagen aus der „Portotasche“ mitbezahlt.

Ich bitte um namentliche Nennung meines Abstimmungsergebnisses bezüglich des Haushalts entwurfes in der Sitzungsniederschrift gem. § 61 Absatz 1 Satz 1 HGO.

Als Vertreter der Partei Die Republikaner lehne ich

die Produktbereiche 01 -hier habe ich seit 29. Mai 2014 eine Klage beim Verwaltungsgericht Kassel gegen mein eigenes Parlament anhängig. Das Aktenzeichen hierzu ist: AZ: 3 K 905/ 14.KS: Klagebegehr: Liquidierung des § 36a IV HGO und Gewährung von Sachkosten ohne Öffentlichkeitsarbeit und Gewährung von Sachkosten für Öffentlichkeitsarbeit aus Art 3 I GG iVm § 36 b I HGO. So fällt die Übersicht über die den Fraktionen nach § 36a IV HGO zur Verfügung gestellten Mittel (Seite 565) des Haushaltsplan und Satzung 2015 in den Produktbereich 1 und den Produktbereich 06 ab, weshalb ich dieses Jahr den Hausentwurf und den Haushaltsplan 2015 enthalten werde (vgl. § 92 IV HGO).

Stellungnahme zu den Falschmeldungen von „Fulda stellt sich quer”

Delegiertenausweiss RummelInformation des Kreisverbandes der Partei

Die Republikaner in Fulda:

So gibt Herr Rummel bekannt, daß:

  1. War ich ordentlicher Gewerkschaftsdelegierter. Siehe Anhang!
  2. Ich war am 13.10.2001 z.B. in Alsfeld auf dem außerordentlichen Bezirksverbandstag des Bezirksverbandes Mittelhessen der damaligen Gewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt.

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Brief des Stadtverordneten Rummel an Herrn OB Dr. Wingenfeld am 11.10.2015

Rummel 1Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Dr. Wingenfeld,

für Ihre Vorabinformation vielen Dank! Da Sie nun als OB nun in einer nicht einfachen Situation sind, habe ich mir folgendes überlegt:

da Ihre Parteikollegin, Frau Dr. Angela Merkel,

  1. Die Tür nach Deutschland gegenüber den 7,5 Milliarden Menschen in aller Welt über Art. 16 a GG weiter weit offenstehen lässt,
  2. eine Korrektur dieses freien Eintrittes für jedermann ohne Kontrolle in unser Vaterland und Sozialsysteme nicht in Sicht ist,
  3. Abschiebungen von sagen wir mal ganz lieb von “Menschen ohne Bleibeperspektiven” faktisch kaum bzw. gar nicht stattfinden müssen wir mit ungebremsten weltweitem Zuzug von Menschen nach Deutschland weiterhin rechnen und daß die die hier sind, nie mehr Deutschland verlassen wollen, auch wenn sie gar keine Bleibeperspektive haben.

Deshalb empfehle ich Ihnen dringend:

  1. Die Zeltstadt am Polizeipräsidium weiter bestehen zu lassen, um dort zumindest die männlichen Menschen ohne Bleibeperspektive zu motivieren diese Zeltstadt gerade wegen des naheliegenden Winters schnellstens wieder nach Hause in Ihre warmen Häuser in Serbien, Kosovo, Albanien etc. zu verlassen.

Dies spart Ihnen bzw. stellt Ihnen sofort eine Reserve-Kapazität von ca. 400 warmen Wohnplätzen in Fulda zusätzlich zur Verfügung. Sie müssen damit rechnen, dass noch vor Weihnachten in Fulda vielleicht nochmals 1000 oder 1200 Menschen zugewiesen werden.

Dem Argument wegen den nicht winterfesten sanitären Anlagen könnten Sie dahingehend begegnen, dass man dann halt ein Zelt beheizbar über die sanitären Anlagen setzt.

Wenn man will ist technisch alles möglich und erheblich preiswerter als 400 Wohnplätze mit gar 330€ bis 1.500€ pro Monat zu bezahlen. Bei uns Wehrpflichtigen hat es im Winter auch geklappt und wir waren ebenfalls Menschen.

2. Die Trennung von Männern und Frauen bzw. von Kinder andererseitz D.h. den Baumarkt Max-Bahr nur mit männlichen Menschen zu belegen und die Frauen mit oder ohne Kinder separat anderswo unterzubringen, Warum?

Wie bereits in meinem Berichtsantrag 07/2015 im Kreistag angesprochen wurden und werden im HeEAL Giessen jede Nacht Flüchtlingsfrauen von Flüchtlingen bedroht und vergewaltigt. Von den Spannungen unter Männern, die dann wochen-, monate- und jahrelang auf engstem Raum zusammenleben müssen mal ganz abgesehen. D.h. das Risiko nur von 20% Frauen (80% sind männlich, muslimisch, meist unter 30 Jahren) ist viel zu groß, dass Ihnen ein Leid zugefügt wird.

3. Da der Bischof Herr Dr. Franz Overbeck ausgerechnet auch noch in Fulda auf der deutschen Bischofskonferenz so empathisch sich mit Flüchtlingen in seiner Predigt gezeigt hat und dabei z.B. auch wörtlich sagte “niemand kann sich entschuldigen oder wegsehen” (25.09.2015 im Hohen Dom in Fulda). Kann dies doch für Sie als Oberbürgermeister nur bedeuten, dass Sie vielleicht nur fragen zu brauchen, ob die katholische Kirche in Fulda, die größte Grundbesitz- und Immobilienbesitzerin, nicht wenigstens 1000 oder 2000 Unterbringungsplätze für Flüchtlinge hat, um so der Stadt Fulda in ihrer schwierigen Aufgabe zu helfen. Fragen Sie doch einmal dem Bischof an, denn alle vom kardinal Marx bis “hinunter” zu den Weihbischöfen widersprachen Bischof Overbeck ja gerade nicht.

Ich hoffe, Ihnen Herr Oberbürgermeister Dr. Wingenfeld, hiermit als Stadtverordneter der Partei Die Republikaner gedient zu haben.

Zu dem was ich hier geschrieben habe und teils ja schon im Stadtparlament angesprochen habe stehe ich und würde Sie jederzeit hierzu innerhalb und außerhalb des Parlaments unterstützen.

ich verbleibe

Mit freundlichem Gruß

Anton J. Rummel

Stadt- und Kreistagsabgeordneter

PS: Dieser Brief wird ab dem Dienstag, den 13. Oktober ins Internet gestellt, damit sich die heimische Bevölkerung über die sieben Parteien bzw. Wählervereinigung ein entsprechendes Bild von der Kommunalwahl 2016 machen kann. Wettbewerb fördert die Interessen der 215.000 Landkreisbewohner in Fulda. Da wir entgegen jeglicher Vernunft, in ein riesiges Chaos schreiten, muss von jetzt ab alles für die Öffentlichkeit dokumentiert werden, da es die Pressefreiheit, wie am 5. Oktober im Kreistag zu Eiterfeld von mir dargestellt, immer noch nicht gibt.

 

 

Bürgerstammtisch am 05.09.2015

!!! Bürgerstammtisch !!!

Sehr geehrte Damen und Herren, lieber Mitbürger des Landkreises Fulda,

Am Samstag, dem 5. September 2015 um 15.30 Uhr, Leipziger-Str. 77, in 36037 Fulda,findet unser nächster Stammtisch statt.

Es können Fragen an mich hinsichtlich des Kreistages und des Stadtparlamentes gestellt werden,Anregungen gemacht werden und einfach über verschiedene Dinge der Regional-, Landes- und Bundespolitik gesprochen werden.

Selbstverständlich können Freunde, Ehefrauen oder Kinder mitkommen.

Ich würde mich freuen, Sie wieder in meiner Halle zu unserem politischen Stammtisch begrüßen zu können.

So wie die letzten Jahre auch, ist für genügend Essen und Trinken gesorgt.

 

Mit freundlichem Gruß

Anton. J. Rummel

Vertreter der Partei die Republikaner im Stadt- u. Kreisparlament

Bürgerstammtisch am 08.08.2015

Rummel 1!!! Bürgerstammtisch !!!

Sehr geehrte Damen und Herren, lieber Mitbürger des Landkreises Fulda,

Am Samstag, dem 8.August 2015 um 15.30 Uhr,Leipziger-Str. 77, in 36037 Fulda,findet unser nächster Stammtisch statt.

Es können Fragen an mich hinsichtlich des Kreistages und des Stadtparlamentes gestellt werden,Anregungen gemacht werden und einfach über verschiedene Dinge der Regional-, Landes- und Bundespolitik gesprochen werden.

Selbstverständlich können Freunde, Ehefrauen oder Kinder mitkommen.

Ich würde mich freuen, Sie wieder in meiner Halle zu unserem politischen Stammtisch begrüßen zu können.

So wie die letzten Jahre auch, ist für genügend Essen und Trinken gesorgt.

Mit freundlichem Gruß

Anton J. Rummel

Stadt- u. Kreistagsabgeordnete

Vertreter der Partei die Republikaner im Stadt- u. Kreisparlament